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Gestrickte 3D-Autositzbezüge erlauben ein neues Maß an Personalisierung und Konnektivität

Gestrickte 3D-Autositzbezüge erlauben ein neues Maß an Personalisierung und Konnektivität. Quelle: Ford-Werke GmbH.

Ford stellt eine neue, wegweisende Technologie vor, die die Herstellung von gestrickten 3D-Autositzbezügen ermöglicht.

Hierdurch sollen Kunden in die Lage versetzt werden, individuelle Designs für Sitzbezüge zu erstellen sowie personalisierte Details wie Taschen und Polster hinzuzufügen. Darüber hinaus stehen für die warme Sommerzeit besonders atmungsaktive Materialien zur Auswahl. Die hierbei verwendeten Produktionsmethoden kommen ursprünglich bei der Herstellung von Laufschuhen, Kleidung und Möbeln zum Einsatz.

Auch in puncto Konnektivität setzt diese Technologie neue Maßstäbe. So kann über die innovativen Strick-Sitzbezüge zum Beispiel der Gesundheitszustand des Fahrers überwacht oder das eigene Smartphone drahtlos aufgeladen werden.

„Menschen lieben es, Gegenstände oder ihr Umfeld zu personalisieren. Genau dies möchten wir mit unserem kundenzentrierten Designansatz und den innovativen Sitzbezügen unterstützen. Durch seine intuitive Funktionalität bietet 3D-Strick außerdem ungeahnte Möglichkeiten, die das Fahren deutlich komfortabler machen,“ sagte Anais Castinel, Interior Designer, Ford of Europe.

Weitere Vorteile von 3D-Strick sind eine höhere Flexibilität bei der Gestaltung, die Reduzierung von Produktionsschritten sowie eine effizientere Materialnutzung, da das Schneiden bzw. Nähen von Stoffen entfällt und zahlreiche Garne aus Polyester, Wolle, Seide, Kohlefaser oder recycelten Materialien verwendet werden können.

Kunden können für die Vorder- und Rücksitze zwischen verschiedenen Bezügen wählen. Zum Sortiment gehören ebenfalls Designs für Kinder sowie spezielle Bezüge für Haustiere. Darüber hinaus können die Bezüge mit individuellen Farbkombinationen und Grafiken personalisiert werden. Durch ihre hochpräzise Produktionsmethode bieten die gestrickten 3D-Bezüge zudem eine bessere Passform und Qualität als herkömmliche Sitzbezüge.

Die Technologie lässt sich theoretisch nicht nur auf Sitze, sondern auf den gesamten Innenraum anwenden. Durch 3D-Strick im Bereich der Instrumententafel oder an den Türen können zum Beispiel Design-Effekte entstehen, die sich je nach Blickwindel verändern.

Ein Musterbeispiel für die Führungsrolle von Ford bei der Entwicklung von komfortablen und personalisierbaren Sitzbezügen ist der neue Ford Puma. Als erstes Ford-Modell verfügt er über abnehmbare Sitzbezüge mit integriertem Reißverschluss-System. Kunden können hierbei zwischen verschiedenen Materialien wie Leder oder Stoff wählen und sogar eigene Motive, Logos oder Logos in die Bezüge integrieren. Durch ihre Waschbarkeit erleichtern die Sitzbezüge im neuen Ford Puma außerdem die Innenreinigung des Fahrzeugs.

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